Progressive Ostern!

Manchmal bekommen wir Anfragen von Organisationen, mit denen wir uns so gar nicht identifizieren können. Vielmehr sind ihre Anliegen uns außerordentlich fremd. Nonprofit heißt ja nur, dass eine Organisation nicht für den eigenen Gewinn wirtschaftet. Ihre Anliegen und Aktivitäten können nichtsdestotrotz vollkommen rückschrittlich sein. In diesen Fällen kommt es vor, dass wir eine Zusammenarbeit von vornherein ablehnen. Nicht allzu oft, aber heute war es mal wieder so weit.

Wen es interessiert - hier ist die vorläufige Liste von Organisationszielen und Positionen, bei denen wir bisher dankend ablehnten:

  • Gleichsetzung von Abtreibung und Holocaust
  • Marktradikale und neoliberale Wirtschaftspolitik
  • Diskriminierung auf Grundlage von Geschlecht oder sexueller Orientierung
  • religiöser Fundamentalismus und Intoleranz

Wir behalten uns vor, die Liste zukünftig fortzusetzen. Progressive Ostern!

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Über den Autor

Martin Peth
Geschäftsführender Gesellschafter bei SYSTOPIA

Martin Peth ist Diplom-Regionalwissenschaftler und systemischer Organisationsentwickler mit Blick für Technik und Prozesse. Mit seiner über 10-jährigen Nonprofit-Erfahrung kennt er die besonderen Bedürfnisse und Herausforderungen von Vereinen und Verbänden.